
Cebu ist wegen seiner zentralen Lage besonders geeignet fuer Ausfluege in das Inselreich,bietet aber auch vor Ort einige Ausflugsziele an. Dennoch ist das Islandhopping die weitverbreitete Art sich den vielfaeltigen Zielen zu naehern.
Islandhopping zu den kleinsten Inseln geschieht mittels kleinen Booten, die groesseren besucht man per Faehre oder auch Flugzeug.
Man kann sich auf eigene Faust ins Abenteur stuerzen oder aber auch die angebotenen Pakete vor Ort buchen.
Klar gehoert Cebu auf die Ausflugsliste. Die einfachste Art gleich zu Beginn Ihres Aufenthaltes die Gegend zu erkunden ist eine Stadtrundfahrt.
Cebu - Sehenswuerdigkeiten
Magellan's Cross, Sto. Niño Basilica, Museum Of Sto.Niño, Fort San Pedro, Taoist Temple und Mountain View. Das Sinulog Festival am 3. Sonntag im Januar ist eine bunte sehenswerte Parade.
Mactan Island - Sehenswertes
Nuestra Señora De La Regla Kirche, Lapu Lapu Monument , Mactan Shrine, und eine Guitarren Manufaktur = ein Muss.
Im Preis von 5000-7000 P fuer 2 Personen ( haengt vom Anbieter und vom Restaurant ab) sind Mittagessen, Eintritte, Taxi o. VAN, und ein Touristguide enthalten.
Ein Tagesausflug auf die Gipfel von Cebu garantiert Ihnen einen 360 Grad Rundblick ueber die Insel Cebu. Bei klarem Wetter koennen Sie die Inseln Mactan und Bohol erkennen.
Im Skylilght Garten koennen Sie die Seele baumeln lassen und einen weiten Ausblick geniessen. Tip! Die aufragende Lichtskulptur gibt einzigartige Eindruecke frei, betrachtet man diese liegend.
Man erreicht Mountain View und Skylight Garden einfach mit dem Taxi. Da ist die Zeiteinteilung individueller als mit einer Gruppe zu reisen. Noch besser, man mietet ein Motorrad. Das Ziel ist einfach zu finden. Aus allen Richtungen zuerst der Beschilderung zum Hotel Marco Polo folgen und dann immer einfach der Strasse folgen und den Aufstieg geniessen. Fragen Sie uns, wo es den aktuell besten Verleiher gibt, der auch ausreichende Fahrzeugwartung als eine seiner Staerken anzubieten hat.
Klaus war sehr beeindruckt. Das Plantation Bay Resort & Spa ist wie das Paradies innerhalb des Inselparadieses.Ein Luxusklassen-paradies, wo Sie den Klang der Stille in einer wunderbaren Landschaft erfahren können. Und Sie finden natürlich auch eine Menge von hochwertigen weiteren Angeboten.
Das Spa (Wellnessoase) ist bekannt für seine Anwendungen.An wohl ausgesuchten Plaetzen, koennen Sie diesen Service geniessen. Die verschiedenen Stile von Restaurants bieten ein breites Spektrum von den Küchen dieser Welt an. Klaus war beeindruckt besonders von der Art, wie die verschiedenen Appartements angeordnet wurden. Die Gebäude stören die Ansicht nie und repraesentieren verschiedene kulturelle Architekturstile. Das Pesronal ist sehr professionell und führt Sie diskret durch all Ihre Bedürfnisse. Und für Tagesausflügler ist die Plantagenbucht (Plantation Bay) ein Muss, wenn Sie Cebu besuchen.
Jetzt ist Mary eifersüchtig, weil sie noch nicht dort war. Wenn Sie wissen wollen warum, dann besuchen Sie www.plantationbay.com . Die Website bietet auch einen der besten Online-Buchungsservice hier in den Philippinen an. Leider nicht in Deutsch, aber soviel Englisch ist es ja dann nun auch wieder nicht.
Das Tambuli Beach Resort und Portofino Beach Resort sind ebenfalls eine gute Wahl.
Tambuli ist etwas ruhiger. Portofino ist mehr frequentiert von Filipinos und einige Haehne neigen dazu Hotelgaeste recht frueh zu wecken.
Wir moegen Portofino wegen der spektakulaeren Aussicht auf das Neujahrsfeuerwerk vom Hotel Shangrila. Ein seit den olympischen Spielen 2008 installierter Grossbildschirm truebt das Vergnuegen ein wenig. Das Personal im Restaurant laesst es nicht sein Gaeste mit MTV oder sonstigen Privatsendern lautstark zu unterhalten.
Fuer alljenige, die Wert auf hoechste Sicherheit und Privatsphaere legen, gibt es das Abaca Resort welches auf der Punta Enga Inselspitze zu finden ist. Nur 6 Hotelsuits aber mit hoechstem Luxus eingerichtet. Die Website ist ebenfalls nur in Englisch verfuegbar.
Wer hätte dies gedacht. Leberknödelsuppe und andere Deutsch-Österreichische Leckereien findet man auch auf Mactan Island. Dazu ein Wohlfühlgefühl, als sei man zu Hause. Also echt alles prima. Das Haruhay Dream-Resort & Restaurant bietet in einer landschaftlich schönen Kulisse preiswerte Unterkünfte und die im Restaurant angebotenen Speisen sind schmackhaft und preiswert ebenfalls.
Einen Zugang zum Strand hat das Resort nicht, dafür entschädigt es mit einem wohl gepflegten Pool und die Strände sind wegen seiner Lage zum äußeren Straßenring der Insel alle leicht ohne den sonst üblichen Stau erreichbar.
Das Restaurant ist einfach zu finden und bietet genügend Parkmöglichkeiten. Viele der hier ansässigen Deutschsprachigen besuchen dieses kleine Paradies und schätzen den freundlichen Umgang des Personals und die abwechslungsreiche Küche in malerischer Umgebung.
Die Webseite findet man hier. Neben den üblichen Informationen findet man dort auch eine präzise Anfahrtsbeschreibung, die wir hier nicht wiederholen brauchen.
Es gibt allein auf Mactan Island eine grosse Auswahl von Restaurants wleche ihren Anspruechen gercht werden sollten.
Die einfachste Art sich durch saemtliche internationalen und nationalen Kuechen zu schlemm sind die EInkaufsmalls. Dort sind alle Kuechen der Welt verfuegbar.Die preise liegen zwischen 100 und 2400 Peso / Portion. DIe meisten Portionen sind gut fuer 2. Fuer unser einfaches MIttagessen bevorzugen wir die Family Farm auf Mactan Island. Das "Ess so viel du kannst Buffet zur Mittagszeit kostet 150 Peso. Viel zu ueppig fuer uns. Wir bevorzugen es die Speisekarte auf und ab auszuprobieren und schaffen es kaum ueber 200 Peso inklusive unserer Drinks. Abends spielt eine Acapella Live Band Songs aus allen Jahrzehnten und auch einheimische Volksweisen.
Ein weiteres preiswertes Angebot findet man im Maribago Grill. Generell bieten Hotels auch gute Angebote, diese sind meist ein wenig teurer und die Atmosphaere..na ja.
Waehrend der Woche bietet das Plantation Bay Resort auch verschiedene Dinnerabende mit verschiedenen Themen an. Mit 1000 Peso/Person nicht ganz billig, aber wirklich etwas besonderes in entspannter Atmosphaere.
Die Camotes Islands liegen 33 Seemeilen im Nordosten der Stadt Cebu. Die Camotes Inseln bestehen aus 4 Inseln. San Francisco und Poro, welche durch eine Straße verbunden sind sowie Ponson und Tulang welche man nur mit einem Boot erreichen kann.
Fuer solche, die dem Alltagslärm und der permanenten Luftverschmutzung von Cebu Stadt und Mactan Island entfliehen wollen, sind die Camotes ein ideales Ausflugsziel, das man leicht auf eigene Faust mit dem Motorrad oder selbst als Wanderer einfach erschließen kann.
Mit dem selbst genutzten Motorrad erreicht man die Camotes wenn man die Fähre von der von Cebu 40 km entfernt liegenden Stadt Danao nutzt. Oder wenn man nur mit Handgepäck reist, bedient man sich der Fähre ausgehend von Cebu Pier 2, welcher sich in der Nähe der Einkaufsmall SM befindet.
Die Überfahrt dauert ungefähr 120 Minuten. Dies hängt ein wenig vom Seegang ab, welcher zuweilen relativ stark sein kann.
Die Inseln Poro und San Francisco kann man leicht mit dem Motorrad in 4-6 Stunden umrunden und sich auf gut ausgebauten Straßen komfortabel mit wenig Verkehr fortbewegen. Selbst Straßenschilder und Wegweiser lassen die Fahrt einfach und unkompliziert erscheinen.
Während die Insel Promo kaum Strände aufzuweisen hat und meist mit Mangroven gesäumt ist, bietet San Francisco zumindest 3 Ziele an, die mit einem mehr oder weniger langläufigen weißen Sandstrand ausgestattet sind.
Santiago Bay bietet den schönsten Sandstrand an, allerdings auch den lautesten, da sich unterhalb der Resorts der öffentliche Strand mit typischer philippinischer Karaokebeschallung befindet.
Wir hatten für unseren Aufenthalt das Mangodlong Rock Beach Resort ausgewählt, welches ein wenig abseits vom Trubel liegt, saubere kleine Zimmer mit oder ohne Klimaanlage anbietet, sowie einen eigenen Sandstrand und ein nah gelegenes Korallenriff, dass Tauchern und Schnorchlern gerecht wird.
Die gereichten Mahlzeiten sind preiswert und gut. Mit Klimaanlage kostete die Übernachtung 1900 Peso im Doppelzimmer ohne Frühstück.
Sind genügend Gäste vorhanden bietet das Resort gediegene professionell vorgetragene Livemusik am Strand an, dazu eine reichhaltige Mahlzeit und meist einen wunderschönen Sonnenuntergang. Eine genauere Definition von genügend Gästen konnten wir dem Personal leider nicht entlocken.
Mehr über die Camotes Inseln findet man auf dieser Webseite, welche allerdings nur in englischer Sprache zur Verfügung steht.
http://www.camotesresorts.com.ph/mangodlong.htm
Aber auch hier ist die Beschreibung durchaus mit dem asiatisch oft anzutreffenden Hang zur Übertreibung geprägt. Ganz so paradiesisch sind die Camotes Inseln dann auch wieder nicht. Dennoch unbedingt sehenswert.
Und wer es ganz einfach mag, der nutzt das Sunset Beach Resort, welches gerade erst eröffnet hatte und leider noch keine Mahlzeiten anbot. Zimmerpreise ab 700 Peso. Ein nur kleiner aber feiner Strand und ein ausgesprochenes freundliches Personal.
Eine gute Übersichtskarte findet man hier:
http://www.travelcamotes.com/files/Camotes_map.jpg
Ein Trip in den Suedwesten der Insel Cebu fuehrt Sie durch viele kleine Doerfer. Die Strassen sind gut ausgebaut. Man sollte, wenn man denn kann, ein Motorrad mieten und es auf eigene Faust entdecken. Dann kann man jederzeit anhalten und die Eindruecke geniessen. Das oben abgebildete Panorama haben wir kurz vor Moalboal entdeckt und "abgeschossen". Folgt man der Hauptrichtung entlang der Kueste gelangt man zu Badian, ein kleines Kuestendorf. Dort findet man auch den Kawasan Wasserfall. Nicht wirklich spektakulaer, aber der Fussweg dorthin entlang eines kleinen Flusses (1,5 km) verlaeuft unter schattenspendenden Bauemen. Eine Abkuehlung unter dem Wasserfall ist allemal willkommen und wer moechte, kann dort auch einen Imbiss zu sich nehmen und die Umgebung ein wenig geniessen.
König Lapu-Lapu, war der Stammeshäuptling der Insel Mactan und einer der ersten historisch erfassten Krieger der philippinischen Kampfkünste, unter anderem mit der Benutzung des Kampilans und der Machete.
Ihm wird zugeschrieben, Ferdinand Magellan geköpft zu haben, als dieser versuchte, mit portugiesischen und spanischen Soldaten die Philippinen zu erobern. Obwohl er die fast vierhundert Jahre dauernde Besatzung der Philippinen durch die Spanier und die damit verbundene Christianisierung letztlich nicht aufhalten konnte, ging er als frühester Freiheitsheld der Philippinen in die Geschichte ein. Viele Münzen der Philippinen tragen dessen Porträt.
Der Kampf vom 27. April 1521, bekannt als Kampf um Mactan Island, wird alljaehrlich gefeiert. Bereits eine Woche zuvor, wird das Kadaugan sa Mactan Festival eroeffnet. In dieser Zeit ist das Gelaende rund um den Mactan Shrine und der Statue von Lapu Lapu in Lichter gehuellt. Zahlreiche Handarbeiten werden zum Kauf angeboten und abends eroeffnen dann die hier ansaessigen Hotels und Restaurants ihre Schaukuechen. Als Food Festival, begeht man diese Abende bei Livemusik und vielen verschiedenen Angeboten aus internationaler und nationaler Kueche.
Am 27. April, dann am fruehen Morgen, wiederholt sich der Kampf auf der dem Strand zugewandten permanent installierten Buehne (Laufsteg siehe Panorama bei Nacht), diese ist eingebettet in die Bucht und umsaeumt mit Mangroven.
Wer denn wirklich etwas sehen will,, sollte sich bereits um 5.30 Uhr einfinden. Fotos aus 2009 findet man hier.