
Allgemeine Informationen finden Sie bei Wikipedia in unseren Hilfreichen Links. Dort sind stets aktuelle und sehr umfassende Informationen auch zu Wirtschaft und Politik. Also wiederholen wir uns hier nicht.
Wir moechten hier Informationen, persoenliche Ansichten ergaenzen, die so nicht oder nur zwischen den Zeilen bei Wikipedia zu finden sind.
Wir moechten hier nix zukleistern, sondern unsere ganz persoenlichen Erfahrungen wiedergeben. Klar ist nicht alles Gold was glaenzt.....aber man kann ja auch Aepfel nicht mit Birnen vergleichen.
Und wenn sie obere Graphiken zuerst geoffnet hatten, dann wissen Sie, welche Informationen Sie nicht finden werden.
Das Leben hier bezieht seine Spannung aus den krassen Gegensaetzen. Sind doch die Philippinen stets in Aufbruchlaune und doch in der Tat ein Schwellenland nach europaeischem Standard.
Noch sind die Unterschiede zwischen Reich und Arm recht deutlich, jedoch mit dem seit Jahren anhaltendem Wirtschaftsboom kommen auslaendische Investoren ins Land und bringen Arbeit. Die derzeitig den Globus schuettelnde Wirtschaftskrise hat natuerlich auch dieses Inselreich erreicht und man wird sehen, ob die bisherige Boomlaune den FAll entsprechewnd bremsen kann.
Der Wohnungsbau boomt jebenfalls und der Tourismus beginnt sich zu festigen.
Auf Gegensaetze trifft man ueberall, zum einen die glitzernden Einkaufs-Malls nach amerkanischem Vorbild auf der anderen Seite die oeffentlichen Maerkte und Minishops. Wolkenkratzer, Villen, nebeneinander mit Slums und laendlich gepraegtem Flair
Die Landeswaehrung ( Peso ) php oder p, hat sich bei rd. 1 Euro = 60 Peso eingependelt.
Rechnen Sie der Einfachheit geschuldet mit 1:60, den aktuellen Stand erfahren Sie im Waehrungsrechner unter den hilfreichen Links.
Western Union bietet den sichersten Weg Geld ins land zu transferieren. Bankueberweisungen sind auch moeglich sofern der Empfaenger ein Konto hat. Ein Luxus, den sich nicht jeder leistet.
Die Amtsspachen sind Englisch und Filipino ( Tagalog, Visayan), andere Sprachen trifft man nur selten wobei koreanisch, japanisch und spanisch noch am haeufigsten anzutreffen sind.
Die phillipinische Lebensweise ist stark gepraegt durch die Katholische Kirche. Die Kirchen sind zu jeder Messe (bis zu 8 Messen taeglich) bis auf den letzten Platz besucht.
In der Region um Cebu hat der Katholizismus seinen Ursprung auf den Philippinen und die Menschen hier sind oft tief glauebig.
Moslems trifft man ausser auf Mindanao nur selten an, nur jeweils kleine Gemeinden haben sich ausserhalb Mindanaos entwickelt.
Es besteht Schulpflicht. Wobei das Schulsystem in ein oeffentliches und privates getrennt ist. Der Besuch oeffentlicher Schulen ist frei.. allerdings ist auch der Standard recht niedrig. Ein Jahr Grundschulausbildung kostet privat rd. 36000 Peso. Die Schuluniform ist inbegriffen
Wer die Philippinen besucht sollte ein Individualist sein. Bereit sein, sich auf Neues einzulassen, ein wenig Englisch beherrschen und mit einfachen Angeboten stets zufrieden sein. Pauschalreisende Strandlieger und Vergnuegungssuechtige Kegelbrueder werden hier nicht wirklich auf ihre Kosten kommen.
Wer also die Natur mag, ein Paradies fuer sich entdecken moechte, der ist hier genau richtig.
Die Reisewarnungen auf die Insel Mindanao des auswaertigen Amtes sollten jedoch beachtet werden... die uebrigen Landesteile sind friedlich, aufgeschlossen und von den Unruhen dort ist nichts zu spueren. Allerdings steigt die Kriminalitaetsrate derzeit zunehmend an. Wohl ein Uebel, das die Weltwirstchaftskrise derzeit mit sich bringt.