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Die Lebensart der Menschen ist bestimmt durch die 6 Tage Woche mit 50 Arbeitsstunden.

Umso wichtiger ist die verbliebende Freizeit fuer die Familie. Kinderreichtum ist noch sehr verbreitet als Altersvorsorge, besonders in den laendlichen Regionen.

Ueber 80 Prozent der Philippinen sind katholisch.


Trotz der Armut, trifft man nur selten auf Bettler, zu gross ist der Stolz, und der enge Familienverband wo jeder jedem soweit hilft wie er kann, dies bringt eine hohe Stabilitaet in das alltaegliche Leben.

Ein wichtiger Aspekt fuer die Philippinen ist die Arbeit fern von der Familie, ueber 8 Millionen (10%) Filipinos verdienen den Unterhalt fuer ihre Familien als Ueberseearbeiter ueberall in der Welt. Die eingehenden Ueberweisungen bilden einen wichtigen Wirtschaftsfaktor, zumal ja auch die Ueberseeloehne verglichen mit den lokalen Loehnen verhaeltnismaessig hoch ausfallen.

Damit sichern sie nicht nur den eigenen Familien einen hoeheren Lebensstandard, sondern erhoehen auch die Staatseinnahmen aus Steuern u.s.w.

Meist ist es nicht nur die eigene Familie, sondern auch die der Eltern, die davon profitieren

Musik verbindet die Welt und singen macht gluecklich....so sagt man in Europa und so paraktiziert man es hier.
Karaoke singen ist die wohl beliebteste Freizeitbeschaeftigung, weit vor Fernseh gucken oder Gameboy spielen. So findet man an jeder Ecke eine Karaokemachine und einige Familien haben eine eigene Anlage zu Haus.

Sonntags nach der Kirche ist der oeffentliche Strand ein beliebtes Ziel. Die privaten Straende leisten sich die Filipinos nur selten, wenn es einen besonderen Anlass gibt.

Lunch oder Dinnerpakete werden von zu Hause mitgenommen und die ganze Familie laesst die Seele baumeln.

Shopping mit der ganzen Familie ist auch Sonntags moeglich, einen Ladenschluss wie in Europa gibt’s nicht......meistens haben die Malls Abends bis 22 Uhr geoeffnet.

Darueber hinaus pilgern die jung verliebten gerne zum Mactan Shrine und geniessen besonders am Abend die erleuchtete Scenerie.

Wer ein Auto hat macht einen Ausflug zum Tabor Hill einer alten Klosteranlage in den Bergen oder geniesst einen Ausblick von den Hoehenzuegen rund um Cebu.

In jedem Fall ist die wenige Zeit, die fuer ein gemeinsames Familienleben bleibt ist stets gefuellt und ein wichtiger Bestandteil
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Selbst Familien mit dem geringsten Einkommen haben kein auskommen ohne Handy. Eine der ersten Investitionen ist ein nachgemachtes billigst Handy ... made in China ....Nokia liegt bei den Faelschern ganz weit vorn.

Die Telefongesellschaften haben sich darauf eingestellt und bieten niedrigste Aufladmoeglichkeiten ab 50 Peso an, meist sind die SMS zum Teil frei....

Die Handymania wirkt sich ueberall aus, vor allem im Strassenverkehr finden sich stets Hinweise und Warnungen in den verschiedensten Formen.

Was waere die Welt wohl ohne Handy ?